GeoNetSee

Präsentation der Projektinhalte
GeoNetSee wird eine Lösung zur Überwachung von instabilem Terrain und künstlichen Strukturen schaffen, die ein Geosensor-Netzwerk und eine Plattform umfasst, um gesammelte Daten in Echtzeit zu sammeln, zu verarbeiten und zu visualisieren. Die Plattform, genannt Donau-Kooperationszentrum (DCC), wird alle gesammelten Daten, Forschungsergebnisse, bewährte Verfahren und Expertise in multidisziplinären Bereichen teilen. DCC wird Partnerschaften und Zusammenarbeit mit ähnlichen EU-Organisationen und Kommissionen fördern, um vorhandene Expertise zu nutzen, Ressourcen zu teilen und Anstrengungen in den Bereichen Datensammlung, Analyse und Wissensaustausch zu koordinieren. Das GeoNetSee-System wird sowohl in Labor- als auch in Betriebsumgebungen getestet (3 Länder als Pilotstandorte und 6 als Teststandorte). Die Lösung umfasst die Installation von permanenten CORS-Stationen in Serbien, Montenegro und Bosnien und Herzegowina, die dem Europäischen Plattform-Beobachtungssystem (EPOS) beitreten werden, das auch das EUREF Dauerhafte globale Positionierungs-Satellitensystem (GNSS) Netzwerk (EPN) umfasst. Eine Innovationskette aus technologie- und wissensintensiven Aktivitäten wird in der DRP-Region geschaffen, um Innovationslücken zu schließen und die Aufnahme von fortgeschrittenen Technologien für eine intelligentere und grünere Donauregion zu fördern.

Projektbudget: 1.791.280,00 EUR

Interreg-Finanzierung: 1.433.024,00 EUR

Projektdauer: Januar 2024 - Juni 2026

Projektpartner: 14 Projektpartner + 12 assoziierte Partner, aus 9 Donauländern

Partnerek, aus 9 Donauländern

Leitpartner: Fakultät für Elektrotechnik, Universität Belgrad

Projektmanager Prof. Dr. Vladimir Rajović

GeoNetSee website: https://interreg-danube.eu/projects/geonetsee

Contact at SURVIOT: Csaba, SÁNDOR – CEO

Surviot e-mail: geonetsee@surviot.com

GeoNetSee

Das GeoNetSee-Projekt (ein auf KI/IoT basierendes System von GEOsensor-Netzwerken zur Echtzeitüberwachung von instabilem Terrain und künstlichen Strukturen) wird vom Interreg Donauraum-Programm unterstützt, das von der EU kofinanziert wird. Es entspricht der Priorität des Donauraum-Programms: Eine wettbewerbsfähigere und intelligentere Donauregion und dem spezifischen Ziel: Förderung von Innovation und Technologietransfer in der Donauregion.